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Der journalistische AnsatzDer Informationsbedarf der Menschen steigt. Je inkohärenter, je zerfaserter die Welt erfahren wird, desto mehr werden weiter fassende Erklärungen gesucht, um die Komplexität des Lebens zu bewältigen: verständliche, erklärende, objektive Informationen. Die Zeit der beliebigen Themen und Erkenntnisse, (kaschiert) durch die Schönheit des Layouts (Wirtschaftsjournalist 4/2007) ist vorbei. Seit 2000 haben sich zum Beispiel die Auflagen der Wirtschaftsmagazine auf der Basis von Abos und Einzelverkäufen stark reduziert, bei Focus Money von 123.000 auf 62.000, bei der WirtschaftsWoche von 138.000 auf 114.00 Exemplare. Die Wissenspresse hingegen (und brand eins als große Ausnahme aus dem Segment der Wirtschaftspresse) zeigen wachsende Auflagenzahlen. Sie bringen neue Themen und präsentieren sie in einer besonderen inhaltlichen Aufbereitung. Jede Ausgabe überrascht die Leser die Leser (nicht die Anzeigen) stehen im Mittelpunkt. Das wird von den Lesern mit emotionaler Bindung und einer fühlbaren Nachfrage honoriert. Man muss mit den Lesern in einen Dialog treten das wird ein anhaltender und langwieriger Lernprozess, so Dan Gillmor, dessen Buch We the Media zur Bibel des Bürgerjournalismus wurde. Gillmor nennt diesen neuen Journalismus im Dienste der Menschen Graswurzeljournalismus im Gegensatz zum Top-Down-Ansatz, bei dem sich vorrangig der Journalist/Herausgeber/Verlag verwirklicht. Die Angebote, Leistungen und Produkte von comlog_medien nehmen diese deutlich wahrnehmbaren journalistischen Tendenzen auf. Unternehmens-/ institutions-spezifische (sachliche) Informationen finden im Textumfeld einen größeren, weiteren Bezugsrahmen, in dem sie vom Leser ganzheitlich aufgenommen und eingeordnet werden können.
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